Alle Beiträge von frauenbuendnis

Pressecommuniqué 9. März 2019 Frauen*-Demonstration zum internationalen Frauen*kampftag 8. März in Zürich

Wir nahmen uns auch dieses Jahr kämpferisch, laut und mit über 2000 Frauen* die Strassen. In unserem Kampf gegen die soziale Ungleichheit innerhalb der Gesellschaft, gegen die Schere zwischen oben und unten, sehen wir die Unterdrückung der Frau* als zentrales Moment. Das Patriarchat und der Kapitalismus sind seit jeher eng miteinander verschränkt. Der Kapitalismus macht die Frauen* zu Objekten. zentrale
Lautstark, bunt und wütend versammelten wir uns auf dem Hechtplatz. Wir zogen übers Limmatquai Richtung Bahnhof und bogen am Limmatplatz in die Langstrasse ein. Auf dem Weg gab es zahlreiche Reden zur internationalen Solidarität, zu Militanz von Frauen*, zum anstehenden Frauen*streik am 14. Juni, zur Sexarbeit, zu Leyla Güven im Hungerstreik, sowie eine Grussbotschaft aus Berlin zum gestrigen internationalen Frauen*streik. In der Unterführung an er Langstrasse verschönerten wir die Stadt. Bei der Piazza Cella gab es eine Aktion zum kommenden Frauen*streik am 14. Juni. Es wurde ein riesiges Transparent „Frauen streiken weltweit – Heraus zum 14. Juni!“ von einem Baugerüst heruntergelassen und mit Rauchpetarden und Parolen gefeiert. Symbolisch wurden die Besen niedergelegt und Einkaufswagen hingestellt und zur Barrikade verkettet. Dabei wurden alle Frauen* dazu aufgerufen, die bezahlte und unbezahlte Arbeit am 14. Juni niederzulegen.

In Ankara, Barcelona, Buenos Aires, Manila und vielen anderen Städten besetzten die Frauen* die Plätze und Strassen im Streik. Während weltweit die Frauen* am 8. März auf die Strassen gingen, wurde die Demonstration in Istanbul brutal mit Gummigeschossen und Tränengas angegriffen. Nicht nur in Istanbul sondern auch in Zürich unter der Grünen Polizeichefin Karin Rykart wurde unsere Demonstration durch einen massiven Polizeieinsatz mehrfach angegriffen und in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Die Bullen nutzten ihr gesamtes Arsenal um uns einzuschüchtern, was ihnen nicht gelang. Wir zeigten uns trotz Polizeigewalt kämpferisch und lautstark. Durch den hochmilitarisierten Polizeieinsatz wurde der Verkehr in der Innenstadt für mehrere Stunden lahmgelegt, sowie der Hauptbahnhof gesperrt. Die Schmier schaffte es nicht, uns zu spalten. Unsere Stimmung blieb stark und ausgelassen. In den letzten dreissig Jahren haben wir selbstbestimmt und ohne Bewilligung die alljährliche Frauen*demo durchgeführt . So auch dieses Jahr und fraglos in den nächsten.

Ihre massive Repression zeigt uns, dass sie auf die anwachsende feministische Bewegung reagieren und sich davon bedroht fühlen. Für unsere kommenden Mobilisierungen, wie der Frauen*streik am 14. Juni, bedeutet dies, dass wir uns umsomehr organisieren und gemeinsam kämpfen müssen. Wie schon am gestrigen Frauen*spaziergang in Winterthur aufgerufen wurde, gilt heute mehr denn je: Frauen bildet Banden!

Wir grüssen alle Frauen* weltweit, die am 8. März auf die Strassen sind und in vielen Ländern einen massenhaften Streik für die Befreiung aller Frauen*, für die Verbesserung unserer Lebens- und Arbeitsbedingungen und gegen die Spaltung der Gesellschaft in oben und unten führten. Wir grüssen insbesondere Leyla Güven, die sich mit ihren Mitkämpfer*innen seit mehr als 100 Tagen in der Türkei im Hungerstreik befindet. Die Türkei unter dem Diktator Erdogan bekämpft das revolutionäre und emanzipatorische Projekt in Rojava. Die Schweiz hat wie so oft ihre dreckigen Hände auch im Spiel und liefert Kriegsmaterialien. Wir grüssen die kämpfenden Frauen* in Rojava und weltweit, die die Revolution im Sinne der Frauen*befreiung vorantreiben.

8. März-Frauen*bündnis Zürich

Pressecommuniqué 08. März 2019 Frauen*-Spaziergang zum internationalen Frauen*kampftag 8. März in Winterthur

Heute abend haben sich 250 bis 300 Frauen am Oberen Graben in der Winterthurer Altstadt mit Schirmen, Transparenten, Musik, Trommeln und Schildern besammelt. Unter der Parole „Frauen wir sind Klasse! No war but classwar“ zog der kämpferische Frauen*spaziergang lautstark durch die Strassen der Altstadt.

Es gab viele Redebeiträge zu verschiedenen Themen. Darunter eine Grussbotschaft an die kurdische HDP-Politikerin Leyla Güven, die sich seit mehr als 100 Tagen im Hungerstreik befindet, der sich gegen die Totalisolation von Abdullah Oecalan richtet. Ein weitere Rede verurteilte den Krieg der Türkei gegen das revolutionäre Rojava. Es folgte ein Aufruf für den Ausbruch aus Rollenbildern und gegen Geschlechternormen und für vielfältige Identitäten: „Frauen bildet Banden – Ziele sind genug vorhanden“. Vor dem ICF-Tempel an der Technikumstrasse, die wir für eine Viertelstunde blockierten, gab es einen Beitrag zu religiösen Fundamentalist*innen und ihrer reaktionären Weltsicht.

Vor der selbstbestimmten Auflösung auf dem Bahnhofplatz gab es einen Beitrag zum Frauen*streik,der heute in vielen Ländern der Welt stattfindet und für den tausende Frauen* auf die Strasse gehen, unter anderem für die Kollektivierung der Carearbeit, für Lohngleichheit und gegen sexualisierte Gewalt.

Zum Schluss wurde zur Frauen*demo morgen Samstag in Zürich und den Frauen*streik, der in der ganzen Schweiz am 14. Juni stattfinden wird, mobilisiert.

Unser Spaziergang hat gezeigt, dass wir gemeinsam stark sind und gibt uns Kraft für unsere weiteren, täglichen Kämpfe gegen Patriarchat und Kapitalismus und für eine emanzipatorische und solidarische Gesellschaft

Wir kämpfen weiter – wir kommen wieder!

8. März-Frauen*bündnis Zürich

Vorwärts Spezialausgabe zum internationalen Frauenkampftag: Einige Gedanken zum Manifest zum Frauen*streik

Artikel als PDF: zum Manifest zum Frauen*streik

Weitere Artikel: Inti mit HPC Jin – Wir sind fuer alles bereit

Streikfliegerin tausend Gründe

Die Isolation durchbrechen – Solidarität mit Leyla Güven

Klassenkampf im Wohnzimmer

Wer verschenkt Zeit

Und unser: Flugblatt

BFS Frauen Zürich. Anfang Januar wurde das von der überregionalen Gruppe Collectifs romands pour la grève féministe et des femmes* geschriebene Manifest auf der schweizweiten  Website frauenstreik2019.ch veröffentlicht. Es umfasst 19 Punkte: Diese beinhalten Arbeit – Lohnarbeit und unbezahlte Arbeit,  Sexualität und Körperlichkeit, Gewalt, Migration, Kultur und  Medien sowie öffentlicher Raum und Politik. Das Manifest verdeutlicht, dass die verschiedenen Punkte von verschiedenen  Frauen* aus verschiedenen Zusammenhängen erarbeitet wurden. Das Manifest spiegelt somit die Heterogenität der Frauen* und LTIQ+ (Lesben, Trans, Inter, Genderqueer+) in den Kollektiven  wieder. Die Heterogenität ist zentral für soziale Bewegungen, wie sie ein Frauen*streik darstellt. Sie lässt erkennen, dass viele  verschiedene Frauen* und LTIQ+ Gründe haben, um zu streiken.
Wir haben uns mit dem Manifest auseinandergesetzt und es  diskutiert. Wir erachten die Punkte als wichtige Beiträge, welche die Grundlage für einen breiten und starken Frauen*streik am 14. Juni bieten. Für uns gibt es drei Punkte, welche wir als inhaltliche Ergänzung für die Diskussionen in den diversen  Frauen*streikkollektiven formulieren möchten.
Für einen kämpferischen Frauen*streik am 14. Juni 2019 und darüber hinaus.
Die Vielfältigkeit der Forderungen im Manifest lässt schnell erkennen, dass die Diskriminierung von Frauen* und LTIQ+ nicht mit einem eintägigen Frauen*streik aus der Welt ist. Vielmehr  erhoffen wir uns vom Frauen*streiktag am 14. Juni einen  Startschuss für eine weitergehende feministische Vernetzung und Organisierung. Eine Ergänzung des Manifests dazu, dass wir  Frauen* und LTIQ+ uns über den Streiktag hinaus vernetzen und
weiterkämpfen müssen, würde bereits jetzt die Grundlage für eine  längerfristige Perspektive des Widerstands schaffen. Die Frage der Organisierung und Mobilisierung auf den Frauen*streiktag würde dementsprechend bereits über den 14. Juni hinausweisen. Wenn nur auf den 14. Juni hin geplant wird, wird dieser Tag wunderbar, kraftvoll und gross. Am nächsten (Mon-)Tag aber läuft vieles weiter wie zuvor – mit der wertvollen Erfahrung des kollektiven und  solidarischen Moments des Frauen*streiks. Um das riesige Potential
dieser Erfahrung für eine feministische Mobilisierung der  Gesellschaft zu nutzen, sollte bereits unsere Organisierung auch den Tag danach miteinbeziehen. Heute erleben wir in der Zeit des neoliberalen Kapitalismus eine gesamtgesellschaftliche Krise der Verteilung von Arbeit, Vermögen und Ressourcen. Von dieser Krise sind gerade Frauen* und LTIQ+ am stärksten betroffen. Durch Sparprogramme und sogenannte Restrukturierungen werden viele zuvor im Zuständigkeitsbereich der gesamten Gesellschaft als  Service Public geleistete Aufgaben wieder zurück an Frauen* delegiert. Egal ob Spielgruppen geschlossen oder Patient*innen früher aus dem Krankenhaus entlassen werden, in den meisten Fällen springen Frauen* ein. Und dieser Entwicklung können wir nur entgegenwirken, wenn wir uns langfristig organisieren. Auch der Blick auf den ersten schweizweiten Frauenstreik 1991 zeigt, dass eine langfristige Perspektive und Auseinandersetzung wichtig ist, damit diese Bewegung nicht wieder zerfällt. Es ist somit wichtig, den 14. Juni als Startschuss einer breiten und kämpferischen  feministischen Bewegung anzusehen, um tatsächlich einen gesellschaftlichen Einfluss zu entwickeln. Dabei ist absehbar, dass es neben anderen Kampfformen manch einen Frauen*streik mehr brauchen wird, bis wir einen gesellschaftlichen Wandel erkämpft  haben werden, der eine wahre Emanzipation der Frauen* und LTIQ+ mit sich bringt.
Internationale Kämpfe
Frauen* und LTIQ+ auf der ganzen Welt organisieren sich und streiken. In Polen, Argentinien, Italien, Spanien, Brasilien, USA und Indien entfachten sich feministische Kämpfe, unterstützt von Millionen. Menschen organisieren sich gegen Gewalt an Frauen*
und LTIQ+, für legale Abtreibung, gegen Ausbeutung und  Rassismus. Und die Speerspitze dieser sozialen Kämpfe sind  Frauen*. In prekären Arbeits- und Lebensbedingungen, Rassismus ausgesetzt und armutsbetroffen kämpfen sie für eine Umverteilung von Macht und Ressourcen. Diese vielen regionalen und nationalen Aktionen erhielten den Charakter einer globalen feministischen Bewegung, als gemeinsam am 8. März 2018 gestreikt wurde. Der internationale Frauen*kampftag wurde als Symboltag wieder ins Zentrum gerückt und verbindet die Kämpfe von Frauen* und LTIQ+ auf der ganzen Welt. Auch in der Schweiz wirken die zahlreichen internationalen Frauen*kämpfe als Inspiration.
Doch leider wird der Bezug selten explizit gemacht. So wurde für den Frauen*streik 2019 in der Schweiz das historische Datum des 14. Juni gewählt – auch damit genügend Zeit zur Vorbereitung  bleibt. Nun ist es aber so, dass auch dieses Jahr wieder am 8. März
weltweit zahlreiche Frauen*streiks stattfinden. Diese werden uns motivieren und inspirieren.
Umso mehr scheint uns ein expliziter internationaler Bezug im  Manifest notwendig, um trotz des anderen Datums Teil der weltweit erstarkenden Frauen*bewegung zu sein. Eine Abwesenheit der internationalen Perspektive verschleiert die Tatsache, dass Diskriminierung aufgrund des Geschlechts ein globales Problem ist, welches auch global bekämpft werden muss.
Geschlechtsspezifische Arbeitsteilung im Kapitalismus
Auf der ganzen Welt werden Menschen in die Kategorie «Mann» oder «Frau» eingeteilt. Diese Kategorien unterstehen einer  Hierarchie: Frauen* und ihre Arbeit werden abgewertet, schlechter bezahlt und sind (sexualisierter) Gewalt ausgesetzt. Frauen* arbeiten beispielsweise öfter Teilzeit. In der Schweiz sind es im Jahr 2017 59% aller Frauen* und nur 18% aller Männer*. Frauen* leisten auch einen Grossteil der unbezahlten, unsichtbaren Hausarbeit. Das Bundesamt für Statistik der Schweiz gibt für das Jahr 2016
folgende Zahlen heraus: Mütter (jüngstes Kind 0-7 Jahre) arbeiten 58.8 Stunden in der Woche unbezahlt, bei Vätern in der gleichen Situation sind es 33.9 Stunden. Von diesen vielen Stunden unbezahlter Arbeit profitieren die Unternehmen enorm. Denn es sind Milliarden Arbeitsstunden für die gesellschaftliche soziale Reproduktion, welche nicht anerkannt, geschweige denn entlöhnt werden. Im Jahr 2016 wurden in der Schweiz 9.2 Milliarden Stunden unbezahlte Arbeit geleistet. Diese zu zwei Dritteln von Frauen*
verrichtete unbezahlte Arbeit macht sogar im Vergleich zur bezahlten Arbeit von 7.9 Milliarden Stunden einen signifikant grösseren Anteil der Arbeit aus. Der «Wert» dieser unbezahlten Arbeit wird auf 408 Milliarden Franken geschätzt. Dieses ganze Geld kommt nicht den Arbeiter*innen zugute, sondern den Unternehmen, die nichts für diese geleistete Arbeit bezahlen müssen, obwohl sie darauf angewiesen sind, dass diese Arbeit erledigt wird.
Die Ungleichheit geht über die geschlechterspezifische  Arbeitsteilung bei der unbezahlten Arbeit hinaus. Auch in der Erwerbsarbeit wird «Frauenarbeit» abgewertet und schlechter
bezahlt. Im Schnitt verdienen Frauen* noch immer 20% weniger als Männer. Diese Differenz beruht nicht allein auf der tieferen Entlöhnung der Frauen* für die gleiche Arbeit, sondern ebenfalls auf den tiefen Löhnen in feminisierten Berufen. Es gibt ganze Branchen,
die schlechter bezahlt sind, und in denen hauptsächlich Frauen* arbeiten. Der ganze Pflege- und Betreuungsbereich, aber auch Reinigung und Verpflegung gehören dazu. Arbeiten, welche in diese Branchen gehören, werden als «natürliche Eigenschaften» der
Frauen* propagiert. Diese Ansicht führt zu der Überzeugung, dass Frauen* für das Ausüben eines solchen Berufs keine qualifizierte Ausbildung bräuchten, weshalb sie schlechter entlohnt und überhaupt nicht wertgeschätzt werden. Die Annahme, dass Frauen* besser mit Kindern umgehen können, weil sie eine Gebärmutter haben und biologisch fähig sind, Kinder zu gebären, ist falsch! Weder haben alle Frauen* eine Gebärmutter und können oder wollen Kinder bekommen, noch können Männer weniger gut mit Kindern umgehen. Doch auch hier profitieren schlussendlich Unternehmen davon, dass zum Beispiel KiTa-Angestellte zu niedrigstem Lohn Schwerstarbeit verrichten, bei der sie ungesunder Lautstärke, Krankheiten, Unterbesetzung und Stress sowie moralischem Druck ausgesetzt sind, nur weil das angeblich natürliche Arbeit von Frauen* sei.
Diese geschlechterspezifische Arbeitsteilung in Reproduktions- und Erwerbsarbeit treibt Frauen* in ökonomische Abhängigkeiten. So ist die Arbeitslosenquote von Frauen* höher als diejenige der Männer* und auch die Mehrheit der Sozialhilfebezüger*innen sind Frauen* – unter ihnen viele alleinerziehende Mütter. Frauen* erhalten im  Schnitt ein Drittel weniger Rente als Männer*. Die Mehrheit der Menschen, deren Renten ausschliesslich aus der AHV bestehen und die auf Ergänzungsleistungen angewiesen sind, sind ebenfalls weiblich. Somit sind Frauen unter anderem aufgrund der  strukturellen Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt sehr viel stärker dem Problem der Armut ausgesetzt als Männer. Die Personen und Institutionen/Unternehmen, welche von dieser geschlechtsspezifischen Ungleichheit profitieren, haben kein Interesse, etwas an diesem Umstand zu ändern. Solange es also im Interesse der Unternehmen (KMU wie Weltkonzerne) ist, ihren Profit zu steigern, so lange werden sie sich immer gegen konsequente Gleichstellung wehren. Und solange wir in einem Wirtschafts- und Gesellschaftssystem leben, welches darauf
ausgerichtet ist, dass nur diejenigen ein gutes Leben führen, welche ihren Profit ständig vergrössern, solange wird sich auch an den Interessen der Unternehmen nichts ändern.
Wir müssen also, um die konsequente Gleichstellung aller Geschlechter zu erreichen, für ein neues Wirtschafts- und  Gesellschaftssystem einstehen, indem wir den Kapitalismus als Motor der bestehenden Diskriminierung und Ausbeutung aufgrund von class, race und gender benennen.
Gemeinsam solidarisch und kämpferisch zum Frauen*streik! Dieser Artikel stellt einen Beitrag der BFS Zürich zur Debatte rund um das Manifest dar. Wir freuen uns auf den Austausch in den kommenden Monaten

Kinderhüeti während der Frauen*demo am Samstag, 9. März 2019, 11 bis 19 Uhr

Kinderhüeti während der Frauen*demo am Samstag, 9. März 2019, 11 bis 19 Uhr
Rosa-Luxemburg-Saal, Cafe Boy, Kochstrasse 2 Zürich, Nähe Lochergut/Anny-Klawa-Platz
mit Zmittag und Zvieri
Von 14 bis 17 Uhr gibts ein Spielprogramm mit den Roten Falken Zürich im Bullingerhof
Für Anmeldungen und Fragen: kids8maerz@gmx.ch
(Anmeldung erleichtert die Planung, ist aber nicht obligatorisch)